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Stylish und sicher

Inzwischen habe ich ja (fast) alle Leute, die ich kenne mit Behelfsmasken ausgestattet… Aber was ich noch nicht ausprobiert hatte war was im Gothic-Stil 😉

Hier also das Ergebnis:

Ich habe dafür alle Stoffe vorher einmal in die Kochwäsche gepackt und sicherzustellen, dass auch die Spitze das überlebt 😉

Nach dem Nähen hatte ich dann 2 Lagen Baumwolle (innen schwarz, außen rot) und eine Lage Spitze. Das sieht cool aus, man kann noch atmen und es ist dennoch so sicher wie andere Communitymasken auch.

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Ein „alltägliches Problem“ – gelöst

Ich habe im Schlussverkauf ein paar Shirts gekauft. Leider habe ich festgestellt, dass der Ausschnitt viel zu „einladend“ war…

Also habe ich meine Superkraft genutzt und die angepasst! Einmal mit ein paar Perlen, einmal ganz schlicht und einmal mit nem Spitzen-Einsatz. (Die ersten beiden Varianten gehen auch erstaunlich leicht und sind mit wenigen Stichen per Hand genäht.)

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Schön, wenn die Hilfe ankommt :)

Wie ich bereits vor einer Weile berichtet habe, war ich auch fleißig mit Maskenspenden beschäftigt. Jetzt habe ich einen wirklich lieben Dankesbrief der Flüchtlingshilfe Kirchhundem bekommen und mich wahnsinnig gefreut. – Helfen kann so einfach sein!

Hierzu gab es sogar einen Zeitungsbericht im Lokalblatt: https://www.lokalplus.nrw/nachrichten/verschiedenes-kirchhundem/fluechtlingshilfe-kirchhundem-erhaelt-400-genaehte-schutzmasken-42415

Die Masken von mir liegen auf dem Stapel vorn links (auf dem zweiten Bild) 😊

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T-Shirt-Upcycling

Ich bekomme gelegentlich auch mal aussortierte T-Shirts von Freunden für meine kreative Arbeit. Um mich bei einer Freundin dafür zu bedanken, habe ich ihr nun ein T-Shirt für ihre Tochter genäht.

Hier der Weg dahin:

Das T-Shirt vom Vater, passender Stoff und ein Schnittmuster (für ein Kinder T-Shirt).

So sieht das ganze dann zugeschnitten aus: Vorderteil und Rückenteil (zur Hälfte gefaltet), ein Halsbündchen und die Ärmel (zweimal).

Und fertig! – Schick, oder?!

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„Communitymasken“ – in bzw. auf aller Munde

Die ersten Monate sind um und man hat sich inzwischen an das Tragen des Mund- und Nase-Schutzes gewöhnt.

Meine ersten Modelle habe ich einfach aus dem Stoff genäht, den ich so da hatte und das war auch okay… Aber immer öfter sah ich Leute mit wirklich coolen Masken und wollte nicht mehr meine langweiligen Modelle tragen.

Bei in einem Onlineshop (Spoonflower) fand ich dann ganz viele verrückte Designs und musste glaich mal ein paar davon ausprobieren.

Für jede Maske habe ich zwei Musterstücke (im Shop 20×20 cm für je 2,08 €) sowie einfarbige Baumwolle für die Innenseite verwendet.

Leider habe ich es nicht geschafft so zu nähen, dass nicht das eine oder andere Tier „geköpft“ wurde :/
Hier empfiehlt sich also besser auf Muster ohne Köpfe zurückzugreifen.

Ein bis zwei der schicken Accessoires gehen nu an Freunde und der Rest ist für meinen Mann 🙂

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100 Masken – Yey!

Ich habe es heute geschafft die 100 zu erreichen! Yey!

100 Masken für Frunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannte und Gemeinnützige Einrichtungen – getauscht und/oder gespendet.

Behelfsmasken für Erwachsene und Kinder

Alle aus Baumwolle, zwei- bis dreilagig (teilweise mit Mull oder Molton). Manche mit Gummi, andere zum Binden. Und jede Maske mit einem Draht, damit man sie besser anpassen kann und die Brille nicht beschlägt 😉

Wenn du, dein Arbeitgeber oder dein Verein Behelfsmasken benötigt oder du welche spenden möchtest, empfehle ich die Plattform von Markerist (https://www.makerist.de/masken-naehen). Dort kann man Spenden anfragen oder mit genähten Masken helfen. Natürlich gibt es dort auch Schnittmuster und Nähanleitungen.

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15 Masken für das Palliativnetz Witten e.V.

Ich habe hier zwei verschiedene Arten ausprobiert. Die „klassische“ Maske mit Schrägband zum binden und eine Variante mit Gummibändern.

In beiden Arten ist ein Draht eingearbeitet, da die Maske sonst nicht eng genug am Gesicht anliegt und gerade Brillenträge dann immer mit den „Nebenwirkungen“ wie beschlagenen Gläsern zu kämpfen haben.

Normaler Weise hätte ich vermutlich viel mehr geschafft, aber unter den aktuellen Umständen sind meine zeitlichen Kapazitäten stark eingeschränkt.

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Aus aktuellem Anlass: Atemmasken nähen

Ja, ich habe wieder mit dem Vorsatz „mehr zu posten“ gebrochen… Aber auf Grund der aktuellen Lage mit Kinderbespaßung, Homeoffice, etc. komme ich einfach zu nichts.

Aber wenn ich mal etwas Zeit habe, versuche ich sie auch jetzt sinnvoll zu nutzen. Daher will ich einem der vielen Aufrufe im Internet folgen und versuche mich am Nähen von Atemmasken.

Das ist das erste Ergebnis. – Nicht perfekt, aber dafür, dass Schrägband und ich nie Freunde werden, ist es schon recht ansehnlich geworden 😉

Das ist übrigens die Rückseite ^^°
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Sternenzauber und Frühchenwunder

Wie in den Jahren zuvor, möchte ich mich sinnvoll einbringen und anderen helfen.

Natürlich sammle ich fleißig weiter Kronkorken, Flaschendeckel und Briefmarken. Und ich werde mich auch dieses Jahr wieder bei der Amnesty Kunstauktion beteiligen, aber ich möchte noch mehr tun.

Eine Mutter in der Kita meiner großen Tochter näht seit Jahren für eine gemeinnützige Organisation und brachte mich auf die Idee mich dort einzubringen.

Der Verein „Sternenzauber & Frühchenwunder e.V.“ unterstützt, wie der Name schon sagt, Hinterbliebene von Kindern, die es nicht ins Leben geschafft haben und Eltern von Frühchen. Für mich als Mutter schien es mir naheliegend, anderen zu helfen, die nicht so viel Glück hatten wie ich. Also häkle und nähe ich jetzt seit Beginn des Jahres in meiner „Freizeit“ ehrenamtlich kleine Erinnerungs-, Kleidungsstücke und Zubehör.

Meine „Palette“ und den aktuellen Spenden-Status, findet ihr hier.